Glaube, Führer, Hoffnung

 

Ausgewählte Rezensionen:

„Das Buch bereichert die historische Forschung, denn zeitgenössische Selbstzeugnisse wie dieses lagen bislang nicht vor.“
Sybille Steinbacher, FAZ

„‚Glaube, Führer, Hoffnung‘ macht plastisch, wie eine ganze Generation – auch die Frauen – auf die Nazi-Ideologie hereinfällt und sich für eine von Anfang an falsche, verlogene und verlorene Sache begeistern konnte. Der Untergang der BDM-Führerin Clara S. ist auch ein historischer Kriminalfall. Ihre Geschichte liest man atemlos.“ Claudio Campagna, NDR Kultur‘

Glaube, Führer, Hoffnung – Der Untergang der Clara S.‘ ist ein rundum empfehlenswertes Buch! Vielleicht findet es den Weg in den Politikunterricht unserer Schulen, dort gehört es hin!“
Mirko Smiljanic, Deutschlandfunk, Andruck

„Dieser Wechsel aus Historie und persönlicher Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte, geschrieben in einer Sprache, die den Leser sofort mitnimmt, macht den großen Reiz des Buches aus.“
Katharina Grimpe, Schaumburger Nachrichten

„Und so bietet das Buch – mal auf Fakten gestützt, mal spekulierend – einen verstörenden und spannenden Einblick in die weibliche Seite des Fanatismus.“
Katja Sembritzki, n-tv (03.05)

„Ein gelungener Genremix aus long-story-Reportage, spannender true-crime-Erzählung, Familien-, Mentalitäts- und Alltagsforschung, Regionalgeschichte und dem Versuch, der furchtbaren Verwandten sozio- und psychologisch beizukommen. „Glaube, Führer, Hoffnung“ ist ein Buch für ein großes Publikum.“
Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur (25.04)

„Die Recherchen sind fesselnd, die Ergebnisse bestürzend, die Verblendung kolossal.“
Silke Helliwig, Weser-Kurier (19.04.)

„Auf den ersten Blick sorgt man sich bei Titel und Cover, ob hier nicht das Genre Guido-Knopp-erzählt-von-Hitler bedient wird. Doch statt Weltenbrand-Pathos entwickelt sich die fesselnde Geschichte der Bund-Deutscher-Mädchen-Führerin Clara Sabrowski.“
Felix Zwinzscher, DIE WELT, (18.04.)

„Ein ebenso kluges wie fesselndes Buch.“
Irene Binal, mdr Figaro „Ein bewegendes Buch. Eine Autopsie des Wahnsinns, die sprachlos macht.“
Benedikt Erenz, DIE ZEIT (19.03.15)

„War dieses Leben zwangsläufig, und Clara S, nichts als ein Produkt unserer Gesellschaft? Wo wäre sie frei gewesen, anders zu entscheiden? Die Wiborgs schlagen keinen Bogen zum Jetzt und Heute. aber eine gute historische Darstellung gibt immer die Möglichkeit, über die jeweilige Zeit hinauszudenken. So ist es hier.“
Sabine Peters, Der Freitag

„Die Autoren zeichnen ohne jede Beschönigung die Geschichte der eigenen Familie und ein authentisches Zeugnis der weiblichen Seite des Dritten Reiches nach, (…) Basis der Recherche waren die unzensierten Briefe aus Claras letzten fünf Lebenswoche, eine einzigartige Quelle.“
Claudia Kühner, NZZ am Sonntag

 

LESUNGEN:

Lohme – HAUS LINDE

Berlin – KULTURKAUFHAUS DUSSMANN

Stadthagen – ALTE POLIZEI

München  – STAATSBILBLIOTHEK

Schwerin – VOLKSHOCHSCHULE

Stadthagen – IGS

Friedrichstadt – ALTE SYNAGOGE

Altentreptow – BÜCHEREI

Kiel – WERFTTHEATER

Hagenburg – KIRCHENGEMEINDE

 

Interviews Radio:

MDR

NDR

WDR 5:

 

 

 

 

Live-Schaltung aus dem Funkhaus Hannover  in das Funkhaus Köln für ein Interview  im Programm von WDR 5. 

DEUTSCHLANDFUNK (2)

DEUTSCHLANDRADIO

 

Beitrag TV:

NDR (Kulturjournal)

Tagesschau

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